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WoMen - Powerfrauen für Sachsens Wirtschaft geht langsam zu Ende

Um dem Abschluss für unsere Tandems einen würdigen Rahmen zu geben, trafen wir uns – mit gebührendem Abstand – am 02.07.2020 im WohnXperium Chemnitz und ließen die Projektzeit noch einmal Revue passieren…

…Im Frühjahr 2018 fing alles an. Das Projekt Women – Powerfrauen für Sachsens Wirtschaft begann. Gemeinsam mit dem RKW Dresden konnten wir innerhalb von zwei Zyklen in jeweils einem Jahr insgesamt 51 weibliche (Nachwuchs-)Führungskräfte bei ihrer Entwicklung begleiten und unterstützen.

 

In sechs Menteequalifizierungen, zu denen wir auch Gastdozent*innen einluden, konnten bereits vorhandenen Kenntnisse aufgefrischt, aber auch neue Impulse gegeben werden. Gewinnbringend waren auch die diversen Kleingruppentreffen, zum Beispiel zum Onboarding-Prozess, Führung unterschiedlicher Generationen oder zum Mitarbeiter*innen binden und motivieren. Diese boten viel Raum für individuelle Themen und Erfahrungsaustausche. So konnten andere Sichtweisen auf die Dinge vermittelt und gleichwohl erlangt werden.

 

Auch die Mentor*innen schätzten besonders die Vernetzung und den Austausch von Erfahrungen, denn auch von wurden die durchgeführten Mentor*innenaustausche als überaus gewinnbringend empfunden.Am Ende des Mentorings stellt sich zwangsläufig die Frage: Wie geht es weiter?

 

Viele Tandems möchten auch nach der offiziellen Mentoringzeit weiter zusammenarbeiten und vom jeweils anderen lernen.

 

Aber was ist mit dem Austausch unter den Mentees? Hört das jetzt einfach auf?

 

Um dem entgegenzuwirken, gaben wir den Mentees ein paar Tipps zur Vernetzung untereinander mit auf dem Weg. Auch sind Vernetzungstreffen unter Regie der ATB gGmbH in Zusammenarbeit mit dem RKW Dresden geplant.

 

An drei Thementischen tauschten sich die Tandems bereits innerhalb der Abschlussveranstaltung aus. So konnten unterschiedliche Meinungen und Erfahrungen zu den Themen „Verstetigung von Mentoring als Personalentwicklungsmaßnahme in KMU“, „Frauen in Führungspositionen – Schaffen von Akzeptanz“ sowie „Self-Care als Führungskraft für ein gesünderes führen“ eingeholt und neue Impulse werden. Besonders die Thematik von Frauen in Führungspositionen wurde in großer Runde kontrovers diskutiert. Tenor hier: Künftig wird Führung sich nicht mehr nach dem Geschlecht entscheiden, sondern danach, wer überhaupt noch bereit ist, Verantwortung zu übernehmen.  

 

Die Zertifikatsübergabe sowie ein spannender Einblick in die Thesen des Zukunftsforschers Matthias Horx rundeten die Abschlussveranstaltung ab.

 

Wir sagen nach 2 Jahren „Tschüss“ zu unseren lieb gewonnen Tandems und wünschen insbesondere unseren Mentees weiterhin viel Erfolg auf ihrem Weg!

 

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