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„Wir wollen aus Ihren Mitarbeitenden keine Supersportler machen, sondern nur, dass sie aktiv werden.“ – Die i-gb-Card, vorgestellt in BGFZ.live

Einfach und flexibel nutzbar – wohnortnah - Auswahl passender Gesundheitsanbieter. Mit diesen drei Punkten lässt sich die i-gb-Card schon sehr gut beschreiben. Was steckt dahinter? Das hat uns Dominik Wegner am 25.10.2022 am erzählt.

Zu unserer ersten Veranstaltung nach der Sommerpause hatten wir uns einen Gast eingeladen. Dominik Wegner von der Initiative Gesunder Betrieb GmbH. Gut 30 Personen waren dabei. Das zeigt, dass Sie uns vermisst haben, aber auch wie wichtig Ihnen das Thema und somit die Gesundheit Ihrer Mitarbeitenden ist.

 

Einfach, flexibel, dezentral – der Wunsch der Kunden wurde umgesetzt und hat Erfolg. Über 400 Firmen nutzen die i-gb-Card für ihre Mitarbeitenden. Dieses Angebot lässt sich in die Verhaltensprävention einordnen. Dabei kratzte Herr Wegner nicht nur aufgrund der Zeit an der Oberfläche. Nein! Jedes Unternehmen ist anders. Mitarbeitende aus der Produktion haben andere Bedarfe, als Mitarbeitende aus dem Büro. Zu wissen, wo und wie Firmen diese im Rahmen des BGF unterstützen können ist wichtig, um auszuwählen, welche Angebote der i-gb-Card zu ihnen passen. Es geht nicht nur darum, seine Mitarbeitenden fit zu halten, damit sie mehr Leistung für das Unternehmen bringen, sondern es ist vielmehr ein Ausdruck der Wertschätzung und natürlich auch der Fürsorgepflicht, die Arbeitgeber für ihre Arbeitnehmer haben.

 

Aber wie motiviere ich meine Mitarbeitende, etwas zu tun? Wir alle kennen das, sobald es nur den Hauch eines Aufwandes gibt, neigen wir dazu, es gar nicht erst zu versuchen. Auch daher ist die i-gb-Card eine gute Möglichkeit, denn ihr Angebot ist einfach zu nutzen und setzt bei dem an, was Ihre Mitarbeitenden vielleicht ohnehin schon tun.

 

 

Wie funktioniert das nun?

Neben sofortigen Ermäßigungen bei den Partnerunternehmen – bundesweit! – oder durch die Einreichung des Zahlungsbeleges vom heimischen Fitnessstudio, werden die Mitarbeitenden auch für ihre individuellen Aktivitäten belohnt. Sie joggen gern? Klasse! Dann weisen Sie Ihre Aktivität einfach in der i-gb-App nach. Darüber hinaus können Mitarbeitende weitere digitale Angebote über die i-gb-App nutzen. Die individuellen Aktivitäten und die digitalen Angebote sind übrigens während des ersten Lockdowns entstanden. Sowohl Firmenkunden als auch Mitarbeitende wollten schließlich weiter im Fluss bleiben.

 

 

Ob und wie gut Mitarbeitende die Angebote wahrnehmen, wird den Firmen durch die i-gb gespiegelt – anonym natürlich.

 

Bei der Einführung der Karte stehen die Firmen auch nicht allein da. Die i-gb informiert die Belegschaft ca. 6 Wochen vor Start durch Materialien, Informationsveranstaltungen und Gespräche. Dies unterstützt die Akzeptanz, da offene Fragen geklärt werden. Noch eine klare Empfehlung von Herrn Wegner: Kombinieren Sie die i-gb-Card mit anderen Angeboten wie Gesundheitstagen oder Firmenläufen. Gerade, wenn die Karte neu ist, hat sich dies bewährt, um das Angebot ins Bewusstsein der Mitarbeitenden zu holen.

 

 

 

Darüber hinaus lassen sich die Kosten teilweise und unter bestimmten Voraussetzungen steuerlich absetzen. Ob und wie, das hängt von Ihrem Unternehmen und den gewünschten Leistungen ab. Ein Gespräch mit Ihrem Steuerbüro kann nicht schaden.

 

Zum Abschluss sei gesagt, auf dem Markt gibt es noch mehr Anbieter von Gesundheitskarten. Allerdings schätzen wir an der i-gb-Card die Flexibilität sowohl für Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer und empfehlen sie daher guten Gewissens.

 

Veranstaltungen

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„Du musst das aber so machen“ oder „Das ist doch nichts für dich“ – klingt bekannt, oder? Die generationenübergreifende Veranstaltung LAMIDOMA - Lass mich doch machen! greift genau diese nervige Bevormundung auf.

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