
Vier Köpfe, eine Frage: Wie gelingt nachhaltiges Wissensmanagement im Unternehmen?
Wer diskutiert am 24. November beim PAL-Gestaltungsforum Arbeit über nachhaltiges Wissensmanagement? Lernen Sie unsere vier Podiumsgäste kennen!
Unsere Expert:innen
Vier Expert:innen, vier unterschiedliche Perspektiven und viele Fragen, die Unternehmen aktuell beschäftigen: Wie werden aus vorhandenen Informationen nachhaltig nutzbare Wissensressourcen? Welche Rolle spielen Beschäftigte, Organisation und Technologie dabei?
Diesen Fragen widmen wir uns beim PAL-Gestaltungsforum Arbeit 2026 „Wer sucht, der findet … oder nicht?“ – Nachhaltiges Wissensmanagement im Unternehmen
24. November 2026 | 13:00–14:30 Uhr | Online
Anmeldung & weitere Informationen unter diesem Link.
Sie sind schon neugierig, wer sie erwartet? Lernen Sie unsere Podiumsgäste doch schon einmal kennen!
Alexander Greif | datom GmbH
Welche Lösungen helfen dabei, vorhandenes Wissen nutzbar zu machen? Wissen ist in Unternehmen häufig bereits vorhanden, aber nicht dort verfügbar, wo es gebraucht wird. Als Experte für Prozessautomatisierung und -digitalisierung, CRM, Microsoft-Technologien und KI beschäftigt sich Alexander Greif mit technischen Möglichkeiten, Informationen und Prozesse intelligent miteinander zu verknüpfen.

Linda Splitt | Cloud&Heat Technologies GmbH
Wo sollten Unternehmensdaten verarbeitet und gespeichert werden? Und wie lassen sich technologische Möglichkeiten mit Anforderungen an Sicherheit, Kontrolle und digitale Souveränität vereinbaren? Linda Splitt bringt ihre Expertise zu Open-Source-basierten Infrastrukturlösungen und energieeffizienten Rechenzentren ein. Sie richtet den Blick auf die technischen Rahmenbedingungen, unter denen Unternehmen Cloud- und KI-Anwendungen bedarfsgerecht einsetzen können.

Sebastian Junghans | implix GmbH
Wie kann aus dem Erfahrungswissen einzelner Mitarbeitender eine langfristig nutzbare Wissensbasis entstehen? Sebastian Junghans entwickelt Lösungen an der Schnittstelle von KI-gestütztem Wissensmanagement, digitalen Lern- und Assistenzsystemen sowie datenbasierter Prozessgestaltung. Sein Fokus liegt darauf, betriebliches Wissen so aufzubereiten, dass Menschen im Arbeitsalltag davon profitieren und KI-Anwendungen auf einer verlässlichen Grundlage aufbauen können.

Gritt Ott | CIMTT TU Dresden
Gritt Ott beschäftigt sich am CIMTT der TU Dresden mit Wissens- und Technologietransfer sowie der Gestaltung betrieblicher Arbeits- und Wissensprozesse. Im Projekt PerspektiveArbeit Lausitz befasst sie sich unter anderem mit der Erfassung und Weitergabe von Erfahrungswissen sowie der Einführung digitaler Assistenzsysteme. Sie bringt damit insbesondere die Perspektive der Arbeitsgestaltung in die Diskussion ein.
Ansprechpersonen
Gefördert von


Dieses Forschungs- und Entwicklungsprojekt wird durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR), Förderrichtlinie „Zukunft der Arbeit: Regionale Kompetenzzentren der Arbeitsforschung. Erste Wettbewerbsrunde: Gestaltung neuer Arbeitsformen durch Künstliche Intelligenz“ im Programm „Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen“ (Förderkennzeichen: 02L19C306) gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Webseite liegt bei den Autor:innen.


