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Pflex.live: Dienstplangestaltung in der ambulanten Pflege – die „OP am offenen Herzen des Unternehmens“

Dienstplangestaltung – ein Dschungel voller Möglichkeiten. Was ist bei der Dienstplangestaltung zu beachten? Wie plane ich die Schichten? Gibt es Teildienste oder nur zusammenhängende Dienste? Sollen Wochen rollieren? Oder nehme ich die Planung gleich für ein Jahr in einem Rahmendienstplan vor? Diesen Fragen wollten wir nachgehen und luden uns dazu Herrn Heinrich-Zehm, Professor für Pflegemanagement an der FH Dresden, in unsere Online-Austauschrunde am 16. März 2021 ein.

Prof. Dr. Heinrich-Zehm erklärte, dass sich Umgestaltungen im Dienstplan über geänderte Prozesse auf alle Funktionen des gesamten Unternehmens auswirken: Wichtige Überlegungen für die Dienstplangestaltung betreffen das Ausfallmanagement, die Unternehmenskultur und den Kulturkalender. So sei es wichtig, die Bedarfe des jeweiligen Unternehmens zu analysieren. Ebenfalls müsse im Unternehmen festgelegt werden, welche Dienstarten in Frage kommen. Wären zum Beispiel flexiblere Dienste für Eltern eine Option? Oder die Besetzung von Rentner*innen oder Student*innen für eher unbeliebte Wochenenddienste? Kommen Dauernachtwachen (zum Beispiel für Eltern) in Frage? Auch 7:7-Modelle (7 Tage Arbeit, 7 Tage frei) sind eine mögliche Dienstart in der ambulanten Pflege. Des Weiteren sollte auf unterschiedliche Feiertage geachtet werden.

 

Weitere Möglichkeiten zur Dienstplangestaltung lesen Sie hier auf pflex-sachsen.de.